Das Schmerzgedächtnis ist so mächtig dass wir es mit Medikamenten nicht beeinflussen können. Doch es gibt körpereigene Botenstoffe die im Schmerzkontrollzentrum unseres Gehirns andocken können um Schmerzen direkt dort zu lindern wo sie wahrgenommen werden.

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Ein Schmerzgedächtnis bildet sich schnell. Dann können Schmerzen durch einfache Trigger immer wieder ausgelöst werden (0:15 min). Die Schmerzforschung versucht herauszufinden wie wir die Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses verhindern können (0:50 min).

Doch genau das macht der Körper selbst. In einer ganz besonderen Situation … (1:18 min)

Forscher haben 2016 ein Schmerzkontrollzentrum im Gehirn entdeckt. Wenn wir einen Botenstoff hätten der dort andockt könnten wir in die Schmerzverschaltung eingreifen (2:04 min).

So einen Botenstoff kann der Körper tatsächlich selbst herstellen. Es ist das Kuschelhormon Oxytocin (2:10 min).

Oxytocin dockt im Schmerzkontrollzentrum im Gehirn an und kann Schmerzen auf 2 Ebenen verändern: Es reduziert die Schmerzwahrnehmung im Gehirn und verlangsamt die Schmerzweiterleitung im Körper (2:50 min).

Können wir Oxytocin bald in der Schmerztherapie nutzen? Eher nicht. So weit ist die Forschung noch nicht (3:25 min).

Doch tibetische Mönche sind in der Lage auf Knopfdruck körpereigenes Oxytocin ausschütten (4:04 min). Wie machen sie das? (4:40 min)

Können Sie das auch? (5:00 min)

Ich möchte Ihnen eine Mentaltechnik vorstellen (6:02 min) mit der Sie Oxytocin in Ihrem Gehirn ausschütten können.

Praxis Dr. Jasmin Roya

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