Praxis für ganzheitliche Medizin

Schmerztherapie ohne Medikamente

Ich zeige Ihnen wie Sie mit einer Mentaltechnik den körpereigenen

Botenstoff Oxytocin ausschütten, der starke Schmerzen lindern kann.

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Das Problem vieler Schmerztherapien ist das Schmerzgedächtnis

Regelmäßige Schmerzen führen relativ schnell zur Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses. Dann reichen kleine Schmerztrigger um die Schmerzen immer wieder auszulösen. Mit Medikamenten ist es kaum möglich da rauszukommen, weil das Schmerzgedächtnis im Gehirn sitzt, die meisten Schmerzmittel aber peripher am Ort der Schmerzen wirken –  genauso wie die Physiotherapie.

Deshalb hat die klassische Schmerztherapie kurzfristig gute Erfolge. Langfristig bleiben die Schmerzen aber solange das Schmerzgedächtnis vorhanden ist. 

Es gibt bisher keine Medikamente die das Schmerzgedächtnis verändern können.

2016 haben Forscher ein "Schmerzkontrollzentrum" im Gehirn nachgewiesen.
Und einen Botenstoff der dort bindet:

OXYTOCIN

Oxytocin kann Schmerzen auf zwei Ebenen lindern:

Diese Erkenntisse sind bahnbrechend weil sie einen ganz neuen Ansatzpunkt für die Schmerztherapie liefern. Doch es wird noch viele Jahre dauern bis Oxytocin als Schmerzmittel in den klinischen Alltag kommt.

Kinderpsychologie

Doch es gibt eine Mentaltechnik die innerhalb von Minuten zur Ausschüttung von körpereigenem Oxytocin führt.

Ich nenne sie INTENTION.

Es ist eine altruistische Meditation.

In einer Studie konnte dabei innerhalb weniger Minuten ein Oxytocin-Peak im Speichel gemessen werden.

Diese Mentaltechnik nutze ich um Schmerzen zentral im Gehirn zu verändern.

Reicht eine Mentaltechnik um aus chronischen Schmerzen herauszukommen?

Nein. Ich nutze 4 Therapieebenen um Schmerzen langfristig zu verändern.

Es ist eine ganzheitliche Therapie, denn Schmerzen haben meist eine tiefer liegende Ursache. Diese Ursache muss ich finden und auflösen, um Sie langfristig aus ihren Schmerzen herauszuholen.

Oxytocin vermindert die Schmerzwahrnehmung und verlangsamt die Schmerzweiterleitung

Das Schmerzgedächtnis koppelt Schmerzen oft an Situationen oder Verhaltensweisen. Der Biß einer Schlange wurde früher an Regenwetter, Unterholz oder einen Herbsttag gekoppelt.

Schmerzen können aber auch an die Küche, den aufbrausenden Chef oder den verärgerten Sohn gekoppelt werden. Diese Verbindung muss nicht logisch sein! Sie ist uns meist auch nicht bewusst. Wir wissen nicht wann sie entstanden ist und woran die Schmerzen gekoppelt werden.

Da diese Verbindung im Unterbewusstsein liegt, kann auch nur das Unterbewusstsein sie wieder lösen. Deshalb zeige ich meinen Patienten wie sie mit ihrem Unterbewusstsein kommunizieren können. Dafür sind ganz bestimmte Trigger entscheidend.

Wenn das Schmerzgedächtnis Schmerzen an Situationen oder Verhaltensweisen koppelt, dann kann ein bestimmtes Verhalten meiner Mitmenschen meine Schmerzen immer wieder triggern.

Das ist fatal, denn das Verhalten meiner Mitmenschen kann ich ja nicht verändern. Oder doch?

Doch! Wir können das Verhaltne unserer Mitmenschen verändern. Aber bitte nicht mit Angst oder Druck. Es gibt viel elegantere Wege die wesentlich besser funktionieren.

Sie wollen mal eine Intention kennen lernen?

Ob das auch Ihnen etwas bringt?

Ob es auch Ihre Schmerzen verändern kann?

Tragen Sie hier Ihre email Adresse ein und ich schicke Ihnen einen Link zu meinem Online-Raum zu.

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Erleben Sie die Intention – das Gefühl der Einheit und wie schnell Sie in die Ruhe kommen.

Jeden Sonntag um 9.00 Uhr

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Sie wollen wissen wie ich Ihnen persönlich helfen kann? 

Tragen Sie Ihre Telefonnummer ein und ich rufe Sie zurück.

schmerztherapie

Die Intention ist keine ärztliche Leistung.


Was ich für Sie tun kann

1. Schritt

Ich zeige Ihnen wie Sie die körpereigene Ausschüttung von Oxytocin auslösen. Dazu gibt es eine einfache Mentaltechnik die wir gemeinsam üben.

2. Schritt

In regelmäßigen Therapiegesprächen verändern wir Ihr Schmerzgedächtnis damit die Schmerzen weniger oft getriggert werden. Schmerzen haben eine stark emotionale Komponente und werden meist im Zusammenhang mit einer äußeren Situation abgespeichert. Diese Kopplung unterbrechen wir. 

3. Schritt

Im 3. Schritt geht es darum Ihr tägliches Verhalten zu verändern damit der situative Kontext wegfällt der immer wieder zu den Schmerzen führt.