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Praxis für ganzheitliche Medizin

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Oxytocin

Oxytocin ist ein natürlicher Gegenspieler der Stresshormone und bringt den Körper innerhalb von Minuten in die Ruhe.

Hier finden Sie Videos rund um Oxytocin und wie wir es therapeutisch nutzen können.

Oxytocin reduziert Stresshormone

Stress ist ein überlebenswichtiger Mechanismus (0:12 min). Dabei werden alle Ressourcen des Körpers gebündelt (0:58 min). Verdauung, Immunsystem und Wundheilung werden dabei heruntergefahren (1:38 min).

Im Körper laufen ständig Zellteilungen ab (1:54 min). Dabei passieren manchmal Fehler und Krebszellen können sich bilden (2:24 min).

Diese werden vom Immunsystem eliminiert. Das ist ein völlig normaler Prozess der immer wieder in unserem Körper abläuft. Doch nur im Ruhemodus funktioniert das Immunsystem regelrecht. Der Steinzeitmensch kommt nach dem Tigerangriff zurück ins Dorf, wird versorgt und kann sich ausruhen (3:11 min). Im Ruhemodus werden Reparatur- und Heilungsprozesse wieder angeschaltet und das Immunsystem funktioniert wieder regelrecht (3:30 min).

Doch in unserer Gesellschaft sind wir häufig im Dauer-Stress (4:15 min). Ein durchschnittlicher Mensch in unserer Gesellschaft hat ca. 50x am Tag eine Stressreaktion. Jedes Mal werden Verdauung, Immunsystem und Heilungsprozesse heruntergefahren (5:20 min) ! Das macht krank (6:27 min). 

Stress gehört zu den häufigsten Ursachen chronischer Erkrankungen. Die Hälfte aller Erwachsenen ist inzwischen chronisch krank (6:52). Doch wenn Sie krank sind haben Sie ja wieder Stress (7:37 min). Reparatur- und Heilungsprozesse werden wieder heruntergefahren, obwohl Sie sie jetzt dringend benötigen.

Ein wichtiger Baustein meiner Therapie ist einzig und allein Sie aus dem Stress zu holen (8:10 min). Dafür nutze ich einen Hormon-Trick (8:41 min). Ich zeige Ihnen eine Mentaltechnik bei der Oxytocin im Gehirn ausgeschüttet wird. Oxytocin ist ein natürlicher Gegenspieler der Stresshormone (9:42 min). Steigt Oxytocin im Körper so werden die Stresshormone automatisch runterreguliert, weil beide Regelkreisläufe voneinander abhängig sind. In Ruhe übernimmt der Körper dann wieder viele Heilungsvorgänge (10:40 min).

Oxytocin macht uns freundlicher – sogar im Streit

Studien zeigen dass Paare im Streit empathischer und freundlicher miteinander umgehen wenn ihr Oxytocin Spiegel höher ist. Dann sind Männer ihrer Partnerin gegenüber auch treuer.

Was hat eine Chemotherapie mit einem sportlichen Wettkampf zu tun?

Beides ist eine Höchstleistung für den Körper und auf beide Situationen können Sie sich mit Mentaltechniken so vorbereiten dass Ihr Körper gut damit umgehen kann. 

Im Leistungssport ist das mentale Training schon lange Goldstandard. Jeder Athlet kennt sich damit aus.

Doch im medizinischen Bereich werden diese Techniken noch kaum verwendet. Warum eigentlich nicht?

Sie können Strategien lernen um Ihren Körper in kürzester Zeit aus dem Stress in einen Ruhezustand zu bringen (0:28 min). Dann laufen Reparatur- und Heilungsprozesse besser ab und das Immunsystem funktioniert wieder regelrecht. Denn diese Vorgänge werden im Stress heruntergefahren. Doch gerade während einer Chemotherapie sind sie unglaublich wichtig. Der Körper kann rein mental durch ständige Sorgen und kreisende negative Gedanken in einem Stresszustand gefangen gehalten werden (1:02).

Ich zeige meine Patienten Mentaltechniken um den Körper innerhalb kürzester Zeit in einen Ruhezustand zu versetzen (3:02). Dabei wird Oyxytocin ausgeschüttet was Schmerzen lindert und die Wundheilung fördert. Wie wäre es wenn Sie in der Lage wären nach einer Operation Ihren Körper mit Oxytocin zu fluten?

Das Schmerzgedächtnis ist so mächtig dass wir es mit Medikamenten nicht beeinflussen können.

Doch es gibt körpereigene Botenstoffe die im Schmerzkontrollzentrum unseres Gehirns andocken können um Schmerzen direkt dort zu lindern wo sie wahrgenommen werden.

Ein Schmerzgedächtnis bildet sich schnell. Dann können Schmerzen durch einfache Trigger immer wieder ausgelöst werden (0:15 min).

Die Schmerzforschung versucht herauszufinden wie wir die Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses verhindern können (0:50 min). Doch genau das macht der Körper selbst. In einer ganz besonderen Situation … (1:18 min) Forscher haben 2016 ein Schmerzkontrollzentrum im Gehirn entdeckt. Wenn wir einen Botenstoff hätten der dort andockt könnten wir in die Schmerzverschaltung eingreifen (2:04 min).

So einen Botenstoff kann der Körper tatsächlich selbst herstellen. Es ist das Kuschelhormon Oxytocin (2:10 min). Oxytocin dockt im Schmerzkontrollzentrum im Gehirn an und kann Schmerzen auf 2 Ebenen verändern: Es reduziert die Schmerzwahrnehmung im Gehirn und verlangsamt die Schmerzweiterleitung im Körper (2:50 min). Können wir Oxytocin bald in der Schmerztherapie nutzen? Eher nicht. So weit ist die Forschung noch nicht (3:25 min).

Doch tibetische Mönche sind in der Lage auf Knopfdruck körpereigenes Oxytocin ausschütten (4:04 min). Wie machen sie das? (4:40 min) Können Sie das auch? (5:00 min) Ich möchte Ihnen eine Mentaltechnik vorstellen (6:02 min) mit der Sie Oxytocin in Ihrem Gehirn ausschütten können.

Oxytocin fördert die Wundheilung

DAS passierte mit meiner abgesäbelten Fingerkuppe …

Hormone steuern unser Verhalten

Doch unser Verhalten steuert auch die Ausschüttung bestimmter Hormone. Z.B. triggern Videospiele die Ausschüttung des Belohnungshormons Dopamin (0:18 min). Dadurch entwickelt sich schnell ein Suchtverhalten. Wir können einfach nicht mehr aufhören. Die ausgeschütteten Hormone führen immer wieder zu einem bestimmten Verhalten (z.B. Videospielen)

Doch steuern die Hormone mich oder kann ich auch meine Hormone bewusst steuern (1:20 min)? Kann ich bestimmte Verhaltensweisen annehmen um gezielt Hormone auszuschütten? Geht das?

Oxytocin fördert soziale Bindungen (3:03 min). Es sorgt für die enge Mutter-Kind-Bindung die schon früh beim stillen aufgebaut wird. Doch auch Partner und Freunde lässt es näher zueinander stehen. 

Ist unser Oxytocin-Spiegel erhöht, gehen wir (auch im Streit) empathischer und freundlicher miteinander um. Wie wäre es wenn Ihre ganze Familie etwas mehr Oxytocin im Blut hätte?

Unser Gehirn kann nicht zwischen einem Gedanken und einem äußeren Ereignis unterscheiden

Wir können in Gedanken Klavier üben oder einen sportlichen Wettkampf proben.

Doch können wir auch Gesundheit mental trainieren?

Im Spitzensport ist Mentaltraining fest etabliert (1:56 min). 

Jeder Athlet visualisiert und trainiert in Gedanken und lernt seinen Körper innerhalb von Minuten vom Stress in einen Ruhezustand zu bringen. Wettkampf-Gewinner werden oft die, die sich mental vollkommen im Griff haben. Denn leistungsmäßig sind sie alle exzellent.

Wir sind in der Lage allein durch Gedanken eine körperliche Reaktion hervorzurufen (3:22 min). Denken wir an eine Sahnetorte wird Magensäure ausgeschüttet, haben Männer eine sexuelle Phantasie kriegen sie eine Erektion. Allein durch Gedanken ausgelöst! Doch können wir noch andere Dinge durch Gedanken und Visualisierung steuern? Das ist noch nicht bewiesen.

Aber es reicht den Körper aus dem Stress zu holen (5:00 min). Denn im Ruhemodus laufen Reparatur- und Heilungsprozesse wesentlich besser ab. Auch das Immunsystem funktioniert dann wieder vernünftig, was ja im Stressmodus heruntergefahren wird. In meiner Therapie mache ich Ihnen immer wieder bewusst wie Sie Einfluss auf Ihren Körper nehmen können und wie viel Sie durch mentale Prozesse verändern können.

Durch Meditation abnehmen? Ernsthaft?

Ich habe die Macht unseres Unterbewusstseins lange unterschätzt.

Bis ich die Geschichte von Martin hörte …

Es war ein AHA-Erlebnis für mich zu verstehen wie das Unterbewusstsein uns lenken kann und wie wir es steuern können. Ja, auch durch Meditation …

Mit Dankbarkeit das Gehirn austricksen

Ich kann nur für etwas dankbar sein was bereits geschehen ist.

Doch was passiert im Gehirn wenn ich für ein Ereignis, Dankbarkeit empfinde das in der Zukunft liegt? … wenn Sie heute dankbar sind für Ihre zukünftige Gesundheit. Was macht das mit meinem Unterbewusstsein?

Meine Therapieebenen

1. Therapieebene: Hormone

Können wir die Ausschüttung körpereigener Hormone steuern?

Wir haben ein Schmerzkontrollzentrum im Gehirn. Dort kann das Hormon Oxytocin andocken und Schmerzen auf 2 Ebenen lindern.

2. Therapieebene: Unterbewusstsein

Wer steuert unseren Körper? Es ist das Unterbewusstsein. Doch bin ich dieser automatischen Steuerung ausgeliefert?

Nein. Aber ich brauche ganz bestimmte Trigger um mein Unterbewusstsein zu erreichen.

Was sind diese Trigger? (1:44)

3. Therapieebene: Verhalten

Das Schmerzgedächtnis speichert Schmerzen im Kontext einer Situation ab und kann Schmerzen an bestimmte Verhaltensweisen koppeln.

Doch kann ich das Verhalten anderer Menschen ändern? Ja, wenn ich die Psychologie des anderen Menschen verstehe. Wenn ich bereit bin dem Anderen das zu geben was er braucht. Dann verändert sich das Verhalten unserer Mitmenschen oft innerhalb kurzer Zeit.

4. Therapieebene: Gemeinschaft

Menschen die in eine feste Gemeinschaft eingebunden sind, werden schneller gesund und können besser mit Schicksalsschlägen umgehen. Denn Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung helfen uns sehr.

Sind Sie bereit sich in eine Gruppe einbinden zu lassen um gemeinsam den Weg in Richtung Gesundheit zu gehen?

Intentionen

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